Schimmel: Ursache finden statt Symptom streichen.

Schimmel nicht abwischen und nicht überstreichen. Erst messen, woher die Feuchte kommt, dann befallenes Material entfernen und neu aufbauen. Schimmel an der Wand ist unangenehm – und fast immer ein Zeichen für zu viel Feuchte an dieser Stelle. Wir helfen Ihnen einzuordnen, was dahinterstecken kann, was jetzt sinnvoll ist und wie eine fachgerechte Sanierung abläuft. Sachlich und ohne Schuldzuweisung.

In vier Schritten

Vom Schaden zur Lösung.

Für Wohnungseigentümer, Vermieter, Verwaltungen und Mieter in Singen, Radolfzell, Konstanz, Stockach, Engen und im ganzen Landkreis Konstanz – so führt Sie diese Seite durch den Schimmelschaden.

01

Was ist passiert?

Schadensbild einordnen: woran Sie es erkennen und was dahinterstecken kann.

02

Was jetzt zu tun ist

Die wichtigsten Handgriffe – und was Sie besser lassen.

03

Wobei wir helfen

Unsere Leistungen und der übliche Ablauf, Schritt für Schritt.

04

Schaden melden

Im Anfrage-Assistenten – Kontaktdaten erst im letzten Schritt.

1 · Was ist passiert?

Wo zeigt sich der Schimmel?

Tippen Sie an, was Sie sehen. Wir erklären, woran Sie es erkennen, was dahinterstecken kann und wie wir vorgehen. Eine Feststellung ist das nicht – die liefert erst die Messung vor Ort.

Raumecke oder Außenwand

Woran Sie es erkennenDunkle Punkte oder Flächen in Raumecken, an Außenwänden und hinter Schränken – häufig stärker in der kalten Jahreszeit.
Was dahinterstecken kannKalte Bauteiloberflächen, wenig Luftbewegung hinter Möbeln, hohe Raumluftfeuchte. Meist wirken mehrere Dinge zusammen.
So gehen wir vorOberflächentemperatur und Raumklima messen, kalte Stellen per Thermografie sichtbar machen, Befund schriftlich festhalten.
Passt das zu Ihrem Schaden? Dann nennen Sie es uns im Anfrage-Assistenten. Sie legen sich damit auf nichts fest – was tatsächlich vorliegt, klären wir bei der Begehung.
Selbsttest

Lüftungsfehler oder Bauschaden?

Sechs Fragen, keine Anmeldung, nichts wird gespeichert. Am Ende stehen Prüfpunkte für die Begehung – keine Feststellung.

Wo sitzt der Befall?
Wann tritt er auf?
Fenster und Dichtheit
Wie wird gelüftet und geheizt?
Gab es Wasser in der Nähe?
Wie groß ist der Befall?

Mögliche Ergebnisse

Fachbegehung zeitnah

Nach Ihren Angaben liegt eine aktive Feuchtequelle oder ein größerer Befall nahe. Das sollte zeitnah jemand messen – vor jeder Sanierung.

Prüfpunkte für die Begehung

  • Leckage- oder Wasserschadensverdacht per Feuchtemessung und Thermografie eingrenzen
  • Ausdehnung des Befalls und betroffene Bauteile aufnehmen und fotografisch dokumentieren
  • Materialfeuchte in Putz und Estrich messen – nicht nur die Oberfläche
  • Ab größeren Flächen: Abschottung des Bereichs bis zur Sanierung besprechen
  • Bei Mietverhältnis oder Versicherung: schriftlichen Befund für Dritte vorsehen

Bis zur Begehung: Befall nicht abwischen oder überstreichen, Bereich möglichst nicht nutzen, Fotos machen.

Begehung anfragen

Eher Bauteil oder Feuchtequelle

Mehrere Antworten sprechen dafür, dass die Feuchte aus dem Bauteil oder von außen kommt – nicht aus dem Raumklima. Das lässt sich messen.

Prüfpunkte für die Begehung

  • Oberflächentemperaturen der Außenwand und der Ecken per Thermografie vergleichen (Wärmebrücke?)
  • Materialfeuchte in Wandfuß und Sockel messen – aufsteigende oder eindringende Feuchte?
  • Außenseite prüfen: Rinne, Fallrohr, Anschlüsse, Balkon und Terrasse, Spritzwasserzone
  • Leitungen in der Nähe (Heizung, Wasser, Abwasser) auf Leckage prüfen
  • Verlauf über Wetter und Jahreszeit dokumentieren

Erst der Befund, dann die Sanierung – sonst kommt der Befall zurück.

Befund anfragen

Eher Raumklima und Nutzung

Ihre Antworten passen zu Kondensat: warme, feuchte Raumluft trifft auf kalte Flächen. Ob die Wand dabei zu kalt oder die Luft zu feucht ist, klärt die Messung – eine Verantwortung leitet der Test nicht ab.

Prüfpunkte für die Begehung

  • Raumluftfeuchte und -temperatur über einige Tage messen (Datenlogger), dazu die Oberflächentemperatur an der Stelle
  • Wärmebrücke an der Stelle ausschließen oder bestätigen (Thermografie)
  • Lüftungs- und Heizsituation der betroffenen Räume aufnehmen: Fenster, Möbelabstand, Türen
  • Feuchtequellen im Alltag notieren: Wäsche, Duschen, Kochen, Pflanzen, Personenzahl
  • Kleine, oberflächliche Stellen: fachgerechte Reinigung und Neuanstrich nach der Ursachenklärung

Auch bei Nutzungsfeuchte lohnt der kurze Blick vor Ort: eine unerkannte Wärmebrücke sieht genauso aus.

Einschätzung vor Ort anfragen

Nicht eindeutig – messen statt raten

Ihre Antworten zeigen kein klares Bild. Genau dann hilft nur die Messung vor Ort.

Prüfpunkte für die Begehung

  • Feuchtemessung und Thermografie an der Stelle und an Vergleichsflächen
  • Verlauf dokumentieren: seit wann, wiederkehrend, nach welchem Ereignis
  • Fotos ohne vorheriges Abwischen
  • Bei Verwaltung oder Vermietung: bisherigen Schriftwechsel bereitlegen

Der schriftliche Befund ist die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen – sachlich, ohne Schuldzuweisung.

Befund anfragen

Dieser Selbsttest ersetzt weder eine Messung vor Ort noch eine rechtliche oder gesundheitliche Beratung. Das Ergebnis sind Prüfpunkte für eine Begehung – keine Feststellung von Ursache oder Verantwortung. Ihre Antworten bleiben auf dieser Seite und werden weder gespeichert noch übertragen.
2 · Was jetzt zu tun ist

Das sollten Sie jetzt tun.

Sechs Schritte, die bei der Klärung helfen – ohne dass Sie etwas falsch machen können. 0 von 6 erledigt.

Gesundheitliche Fragen beantworten wir nicht – wenden Sie sich dafür bitte an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder das Gesundheitsamt. Wir sagen Ihnen, was baulich vorliegt und wie es fachgerecht beseitigt wird.
Keine Schuldfrage: Ob Bauteil, Raumklima oder ein Leck den Ausschlag gibt, zeigen erst die Messwerte. Unser Befund beschreibt den technischen Zustand – die rechtliche Bewertung bleibt bei den Beteiligten oder ihrer Rechtsberatung.

Allgemeine Hinweise – sie ersetzen nicht die Beurteilung vor Ort.

3 · Wobei wir helfen

Dabei unterstützen wir Sie.

Messen, klären, sanieren – mit Sachkunde für Schimmelpilzbefall in Innenräumen und eigenen Handwerkern für die Wiederherstellung.

Womit wir arbeiten

  • Sachkunde „Schimmelpilzbefall in Innenräumen“ im Team vorhanden
  • Feuchtemessung und Thermografie zur Ortung kalter oder feuchter Bauteile
  • Leckageortung, falls die Feuchte aus einer undichten Leitung stammt
  • Schriftlicher Befund mit Fotos und Messwerten – sachlich und ohne Schuldzuweisung
  • Fachgerechtes Entfernen befallenen Materials, bei größeren Flächen mit Abschottung
  • Technische Trocknung mit Verlaufsprotokoll vor dem Neuaufbau
  • Neuverputz, Putzausbesserung, Trockenbau und Anstrich nach der Sanierung
Bei größerem Befall oder wenn eine gesundheitliche Bewertung nötig wird, empfehlen wir die Einbindung eines Sachverständigen oder Ihres Hausarztes. Wir führen die handwerklichen Maßnahmen aus und geben keine medizinische Einschätzung ab.
Sanierte Wandflächen nach einer Feuchteschadensanierung
Wandaufbau nach Feuchteschaden · Landkreis Konstanz
Für Vermieter und Verwaltungen: Der schriftliche Befund hilft bei der Klärung mit Mietern und Versicherern. Die rechtliche Bewertung – etwa zu Mietminderung oder Verantwortlichkeit – bleibt bei Ihnen oder Ihrer Rechtsberatung.
So gehen wir vor

Messen, klären, sanieren.

Der übliche Weg vom ersten Fleck bis zur wiederhergestellten Wand. Jede Stufe ist einzeln beauftragbar – Sie entscheiden nach jedem Schritt neu.

Der übliche Weg

1

Bestandsaufnahme

Befallene Flächen, Ausdehnung und betroffene Bauteile werden aufgenommen und fotografisch dokumentiert.

2

Feuchte messen

Materialfeuchte, Raumklima und Oberflächentemperaturen zeigen, ob Bauteilfeuchte, eine Leckage oder Kondensat die Quelle ist.

3

Ursache benennen

Wir halten den technischen Befund schriftlich fest – sachlich und ohne Schuldzuweisung. Er ist die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.

4

Sanieren

Befallenes Material entfernen, trocknen, Untergrund vorbereiten und neu aufbauen – erst danach wird beschichtet. Dauerhaft bleibt das Ergebnis nur, wenn auch die Feuchteursache behoben ist.

Reihenfolge und Umfang richten sich nach dem Befund vor Ort. Zeiten und die Kosten von Trocknung und Wiederherstellung nennen wir erst, wenn wir den Schaden gesehen haben – maßgeblich ist der schriftliche Kostenvoranschlag. Ihre Auswahl bleibt nur in Ihrem Browser gespeichert (30 Tage) und wird erst mit dem Absenden der Anfrage an uns übertragen.

Einsatzgebiet

Von Stockach aus im ganzen Landkreis Konstanz.

Ob Schimmel in einer Mietwohnung in Singen, im Altbau in Konstanz, im Bad in Radolfzell oder im Keller in Engen: Wir messen vor Ort, woher die Feuchte kommt – mit eigenen Handwerkern aus Stockach.

Schimmelschäden nehmen wir in allen Städten und Gemeinden des Landkreises Konstanz auf: im Raum Stockach, in Singen und im Hegau, in Radolfzell und auf der Höri, in Konstanz und auf dem Bodanrück.

Unsere Werkstatt steht in Stockach. Von dort sind unsere Teams im Landkreis Konstanz, im Hegau und in angrenzenden Gemeinden unterwegs – in den Städten ebenso wie in den Teilorten und Gemeinden dazwischen. An den genannten Orten unterhalten wir keine Niederlassungen: Es kommt immer derselbe Betrieb, mit einer festen Ansprechperson.

Liegt Ihr Objekt außerhalb? Sprechen Sie uns an – bei größeren Vorhaben fahren wir weiter.

Stockach und Umgebung
Stockach mit Espasingen, Hindelwangen, Hoppetenzell, Mahlspüren im Hegau, Mahlspüren im Tal, Raithaslach, Seelfingen, Wahlwies, Winterspüren und Zizenhausen · Bodman-Ludwigshafen · Orsingen-Nenzingen · Eigeltingen
Singen und Hegau
Singen mit Beuren an der Aach, Bohlingen, Friedingen, Hausen an der Aach, Schlatt unter Krähen und Überlingen am Ried · Engen mit Anselfingen, Welschingen, Neuhausen und Zimmerholz · Gottmadingen · Hilzingen · Rielasingen-Worblingen · Steißlingen · Volkertshausen · Aach · Mühlhausen-Ehingen · Tengen
Radolfzell und Höri
Radolfzell mit Böhringen, Güttingen, Liggeringen, Markelfingen, Möggingen und Stahringen · Moos · Gaienhofen · Öhningen
Konstanz und Bodanrück
Konstanz mit Allmannsdorf, Dettingen, Dingelsdorf, Litzelstetten, Petershausen, Wallhausen und Wollmatingen · Allensbach mit Hegne, Kaltbrunn und Langenrain · Reichenau
Angrenzend
Überlingen im Bodenseekreis und Pfullendorf im Linzgau – nach Absprache
Gut zu wissen

Damit die Anfrage etwas taugt.

Was den Aufwand bewegt

Diese Punkte entscheiden, wie aufwendig Ursachenklärung und Sanierung werden – Zahlen nennen wir deshalb erst im schriftlichen Kostenvoranschlag nach der Begehung.

  • Größe der befallenen Fläche – ab einer bestimmten Ausdehnung braucht es Abschottung
  • Woher die Feuchte kommt und ob sich die Ursache dauerhaft beheben lässt
  • Ob Bauteile geöffnet werden müssen
  • Notwendigkeit von Messungen und Dokumentation für Dritte
  • Umfang der Wiederherstellung nach der Sanierung

Was Sie vorbereiten können

Je mehr davon vorliegt, desto belastbarer wird unsere erste Einschätzung – und desto kürzer das Gespräch.

  • Fotos der betroffenen Stellen, ohne vorher abzuwischen
  • Seit wann der Befall besteht und ob er wiederkehrt
  • Angaben zu Heiz- und Lüftungsgewohnheiten – als Messgrundlage, nicht als Vorwurf
  • Bei Mietverhältnissen: den bisherigen Schriftwechsel
Häufige Fragen

Bevor Sie fragen.

Kann man Schimmel nicht einfach überstreichen?

Nein. Unter der Farbschicht wächst der Befall weiter und dringt tiefer ins Bauteil. Wir bieten das nicht an – erst die Ursache klären, dann fachgerecht sanieren, dann beschichten.

Woher kommt der Schimmel – Bau oder Nutzung?

Beides ist möglich, häufig wirken mehrere Dinge zusammen. Wir messen Feuchte und Oberflächentemperaturen und dokumentieren den Befund sachlich. Eine Schuldzuweisung zwischen Mieter und Vermieter treffen wir nicht – das ist eine Rechtsfrage, für die unser Befund die technische Grundlage liefert.

Ist Schimmel gesundheitsgefährdend?

Dazu äußern wir uns nicht – das ist Sache von Ärztinnen und Ärzten oder des Gesundheitsamts. Wir sagen Ihnen, was baulich vorliegt und wie es fachgerecht beseitigt wird; bei größeren Flächen arbeiten wir mit Abschottung und Unterdruck nach den einschlägigen Regeln.

Reicht es, mehr zu lüften?

Manchmal hilft es, oft reicht es allein nicht. Ob Raumklima, ein kaltes Bauteil oder eine Feuchtequelle im Bauteil den Ausschlag gibt, zeigen erst die Messwerte. Deshalb messen wir zuerst und empfehlen danach – ohne vorschnelle Schlüsse in die eine oder andere Richtung.

Müssen Tapete und Putz runter?

Befallenes Material wird entfernt, nicht behandelt und belassen. Wie weit das reicht, hängt von Tiefe und Ausdehnung des Befalls ab und zeigt sich bei der Begehung. Den Umfang legen wir im schriftlichen Kostenvoranschlag fest und stimmen ihn vorher mit Ihnen ab.

Bekomme ich einen schriftlichen Befund?

Ja. Wir halten fest, was wir gemessen und vorgefunden haben: Flächen, Feuchtewerte, Oberflächentemperaturen, Fotos. Der Befund ist eine handwerkliche Bestandsaufnahme, kein Gutachten im rechtlichen Sinn – wird eines benötigt, empfehlen wir die Einbindung eines Sachverständigen.

Wer trägt die Kosten – Mieter oder Vermieter?

Das ist eine Rechtsfrage, die wir nicht beantworten. Unser Auftraggeber ist, wer uns beauftragt – in aller Regel Eigentümer, Vermieter oder Hausverwaltung. Die rechtliche Bewertung bleibt bei den Beteiligten oder ihrer Rechtsberatung.

Was kostet die Anfrage?

Das Erstgespräch ist kostenlos: Sie schildern Ihr Vorhaben, wir geben eine erste Einschätzung und eine grobe Richtpreisspanne. Wünschen Sie danach eine Begehung vor Ort mit schriftlichem Kostenvoranschlag, berechnen wir 119 € inkl. MwSt. (100 € netto), die bei Auftrag angerechnet werden; die Anfahrt ist darin enthalten. Angerechnet wird sie auf einen anschließenden Trocknungs- oder Sanierungsauftrag, nicht auf den Festpreis der Leckageortung. Die Begehung genügt, wenn die Ursache bekannt ist.

Kann der Schimmel wiederkommen?

Ja – solange die Feuchteursache besteht. Deshalb gehört die Ursachenklärung vor die Sanierung. Eine dauerhafte Befallsfreiheit können wir nicht zusagen, wenn die Ursache nicht behoben wird oder nicht in unserem Auftrag liegt; darauf weisen wir im Befund ausdrücklich hin.

Sind Sie bei Schimmel auch in Singen, Radolfzell und Konstanz tätig?

Ja. Wir sind ein Betrieb aus Stockach und im ganzen Landkreis Konstanz unterwegs: in Singen und im Hegau mit Engen, Gottmadingen und Hilzingen, in Radolfzell und auf der Höri, in Konstanz, Allensbach und auf der Reichenau, dazu angrenzend in Überlingen und Pfullendorf – jeweils samt Teilorten. Niederlassungen unterhalten wir dort nicht; es kommt immer dasselbe Team. Die Übersicht steht auf der Seite Region.

Kurz gefasst

Eigenes Team21 Mitarbeiter, keine Sub-Subunternehmer
Drei MeistergewerkeMaler, Sanitär und Stuck, eingetragen bei der HwK Konstanz
EinsatzgebietLandkreis Konstanz – Stockach, Singen, Radolfzell, Konstanz, Engen und der Hegau mit ihren Teilorten
ErreichbarkeitTelefonisch Mo–Fr 9–17 Uhr – die Anfrage können Sie jederzeit absenden
PreiseErstgespräch kostenlos, Leckageortung 416,50 € (inkl. MwSt.); Trocknung nach Kostenvoranschlag
Sachkunde„Schimmelpilzbefall in Innenräumen“ im Team vorhanden
Maßgeblich ist der schriftliche Kostenvoranschlag nach Begehung. Angaben auf dieser Seite beschreiben unser Leistungsspektrum und sind kein Angebot im Rechtssinne.
4 · Schaden melden

Schimmel prüfen lassen

Unser Anfrage-Assistent fragt, was Sie sehen, und merkt die passenden Leistungen vor. Sie bekommen eine grobe Richtpreiseinschätzung im kostenlosen Erstgespräch – oder einen individuell kalkulierten Kostenvoranschlag nach der Begehung.

Stand:

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