Ein Meldeweg statt zehn Telefonate.
Kleinreparaturen für Hausverwaltungen, WEG-Verwaltungen und Genossenschaften – gemeldet, terminiert, ausgeführt und dokumentiert.
Von der Meldung zum Bericht.
Melden
Online über das Auftragsformular oder telefonisch. Wir brauchen Objekt, Einheit, Beschreibung und einen Kontakt für die Terminabsprache.
Terminieren
Wir stimmen den Termin direkt mit den Bewohnern ab – Sie müssen nicht vermitteln.
Ausführen
Ein Mitarbeiter mit passender Qualifikation, Material dabei, Arbeit in einem Zug wo möglich.
Berichten
Einsatzbericht mit Fotos, Zeiten und Maßnahme – bereit zum Weiterreichen an Eigentümer.
Was wir übernehmen.
- Sanitär: tropfende Armaturen, verstopfte Abläufe, Silikonfugen – Unterputz-Spülkästen instand setzen oder erneuern
- Eckventile und Absperrhähne austauschen, Vorbereitungen für Wasseruhren und Wärmemengenzähler schaffen
- Elektro und Licht: Schalter, Leuchten, Klingelanlagen, Rauchwarnmelder
- Türen, Fenster und Balkontüren einstellen – Schließer, Beschläge, Dichtungen
- Briefkasten- und Türschlösser erneuern, Zylinder tauschen
- Heizkörper entlüften, Ventile und Thermostate tauschen
- Schimmelbehandlung kleiner Flächen – bei größerem Befund klären wir zuerst die Ursache
- Maler-Ausbesserungen, kleine Trockenbau- und Bodenarbeiten
Direkt beauftragen statt anfragen
Verwaltungen mit Rahmenvereinbarung beauftragen Kleinreparaturen verbindlich online – mit Objekt-/Kostenstellen-Nummer für Bericht und Rechnung und einer Freigabegrenze je Auftrag.
Kleinreparatur beauftragenObjektliste besprechen
Wir sichten Ihre Objekte, klären Meldewege und Freigaben – und melden uns mit einem Terminvorschlag, werktags in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Objektliste besprechenProtokolle, die Entscheidungen tragen.
Für Hausverwaltungen und Eigentümer nehmen wir Wohnungen systematisch auf – als belastbare Grundlage für Vermietung, Budget und Eigentümerversammlung.
Leerstandsprotokoll
Für Leerwohnungen zwischen Auszug und Neuvermietung: Zustand je Raum mit Fotos, Zählerstände, festgestellte Mängel und eine priorisierte Maßnahmenempfehlung – damit Sie wissen, was vor der Neuvermietung ansteht und was warten kann.
Zwischenabnahmeprotokoll
Technische Bestandsaufnahme einer Wohnung im laufenden Bestand: dokumentierter Ist-Zustand mit Fotos und Maßnahmenliste – belastbar für Eigentümerversammlung, Übergaben und die Instandhaltungsplanung.
Einzeln beauftragbar oder als Serie über Ihre Objektliste – Ansprechpartner ist Steffen Köhler, Prokurist.
Damit die Anfrage etwas taugt.
Was den Aufwand bewegt
Diese Punkte entscheiden, ob ein Vorhaben günstig oder teuer wird – deshalb fragen wir danach, bevor wir eine Zahl nennen.
- Ob mehrere Positionen im selben Haus zusammengefasst werden können
- Zugänglichkeit und ob jemand vor Ort öffnet
- Ob Ersatzteile beschafft werden müssen oder vorhanden sind
- Dringlichkeit – ein fester Termin bindet Kapazität
- Alter der Bauteile: bei sehr alten Armaturen lohnt der Tausch oft mehr als die Reparatur
Was Sie vorbereiten können
Je mehr davon vorliegt, desto belastbarer wird unsere erste Einschätzung – und desto kürzer das Gespräch.
- Fotos des Defekts, gerne aus zwei Abständen
- Objekt, Einheit und Lage in der Wohnung
- Kontakt für die Terminabsprache mit den Bewohnern
- Ihre Objekt- oder Kostenstellennummer für Bericht und Rechnung
Bevor Sie fragen.
Ab wann lohnt sich ein Sammelauftrag?
Sobald in einem Objekt mehrere Kleinigkeiten offen sind. Eine Anfahrt für fünf Positionen ist deutlich günstiger als fünf Anfahrten – deshalb fragen wir bei jeder Meldung, ob im selben Haus noch etwas ansteht.
Wer spricht den Termin mit den Bewohnern ab?
Auf Wunsch wir. Dafür brauchen wir Name und Telefonnummer oder E-Mail der Bewohner; die Daten verwenden wir ausschließlich für die Terminierung und löschen sie nach Abschluss. Wenn Sie lieber selbst abstimmen, halten wir uns an Ihre Termine.
Was passiert, wenn vor Ort mehr kaputt ist als gemeldet?
Dann halten wir an, dokumentieren mit Foto und melden es. Bis zur vereinbarten Freigabegrenze führen wir aus und berichten danach; darüber hinaus entscheiden Sie vorher. Ungefragte Mehrarbeit gibt es nicht.