Sanieren und renovieren mit Plan.

Materialfragen, Reihenfolgen, Pflichten: das Wissen hinter unseren Projekten von Singen über Radolfzell bis Konstanz – damit Sie Entscheidungen sicher treffen.

Wissen

Entscheidungen brauchen Grundlagen.

Diese Artikel erklären Materialien, Abläufe und gesetzliche Anforderungen rund um Innenausbau und Sanierung. Aktuell 19 Artikel, fortlaufend erweitert.

8 Artikel

Innenausbau & Renovierung

Innenausbau & Renovierung

Dachausbau: Wohnraum im Bestand schaffen

Dachausbau im Bestand: Wann er sich lohnt, welche Voraussetzungen zählen und welche Alternative es zum Eigenausbau gibt. Ratgeber für Eigentümer am Bodensee.

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Innenausbau & Renovierung

Entrümpelung & Haushaltsauflösung mit Plan

Haushaltsauflösung strukturiert angehen: Was bleibt, was kommt wohin? Profi-Tipps für Konstanz, Radolfzell & Singen – inkl. Renovierung danach.

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Innenausbau & Renovierung

Putz oder Tapete in Mietwohnungen?

Was hält länger, was macht über die Jahre weniger Aufwand? Putz vs. Tapete aus Vermieterperspektive – ehrlicher Vergleich mit klarer Empfehlung.

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Innenausbau & Renovierung

Gewerke-Reihenfolge beim Innenausbau

Erst Haustechnik, dann Trockenbau, zuletzt der Boden: Die acht Phasen des Innenausbaus in der richtigen Reihenfolge – und was eine falsche Abfolge kostet.

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Innenausbau & Renovierung

Renovieren vs. Sanieren vs. Modernisieren

Renovierung, Instandhaltung, Modernisierung, Sanierung: Was die vier Begriffe bedeuten und wie sie steuerlich behandelt werden. Orientierung für Vermieter.

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Innenausbau & Renovierung

Schadstofferkundung vor dem Rückbau

Asbest, alte Mineralwolle und PAK im Kleber: wann vor dem Rückbau im Mehrfamilienhaus eine Erkundung nötig ist, wie Probenahme und Laborbefund ablaufen.

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Innenausbau & Renovierung

Trittschall: Bodenwechsel im Mehrfamilienhaus

Teppich raus, Hartbelag rein: welcher Trittschallschutz beim Bodenwechsel geschuldet ist, wo er im Aufbau entsteht und wer über den Estrich entscheidet.

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Innenausbau & Renovierung

Vinyl oder Laminat für Mietwohnungen?

Haltbarkeit, Feuchteverhalten, Mieterwechsel: Wann Vinyl die bessere Wahl ist – und wann Laminat völlig reicht. Mit klarer Empfehlung je Raum.

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8 Artikel

Energetische Sanierung

Energetische Sanierung

Energetische Sanierung: Reihenfolge & KfW

Energetische Sanierung richtig planen: Reihenfolge der Maßnahmen, BEG-Förderung von KfW und BAFA (Stand 2026), iSFP. Leitfaden für Eigentümer am Bodensee.

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Energetische Sanierung

Fassadendämmung WDVS: Kosten & Förderung

WDVS-Fassadendämmung im Mehrfamilienhaus am Bodensee: Kosten, BAFA-Förderung 2026, 10-%-Regel nach § 36 GModG (bisher GEG) und Tipps für Vermieter.

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Energetische Sanierung

Kellerdecke & Speicherboden dämmen

Kellerdecke dämmen von oben oder von unten: Aufbau, Dämmstoffe im Vergleich, Kostenrichtwerte, Leitungsdämmung nach § 69 GModG und BAFA-Förderung.

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Energetische Sanierung

Oberste Geschossdecke dämmen: § 35 GModG

Oberste Geschossdecke oder Dach dämmen? Wann § 35 GModG (früher § 47 GEG) greift, wann Ausnahmen gelten, welche Methode passt und welche Förderung möglich ist.

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Energetische Sanierung

Fassadensanierung: Risse & Putzschäden

Risse in der Fassade, abplatzender Putz, Feuchteschäden: Wann eine Reparatur reicht und wann saniert werden muss. Praxisleitfaden für Eigentümer.

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Energetische Sanierung

Sanierungspflichten 2026–2045 im Überblick

Sanierungspflichten nach dem GModG bis 2045 in einer Fristentabelle: Dämmung, Heizung, Bioanteil, CO₂-Kosten, Zweijahresfrist nach Eigentümerwechsel, Förderung.

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Energetische Sanierung

Sanierungssprint am Bodensee: Ablauf & Rollen

Sanierungssprint für Eigentümer am Bodensee: Ablauf von der Energieberatung bis zur Abnahme, Rollen, Vorbereitung, regionale Anlaufstellen – mit Checkliste.

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Energetische Sanierung

Sanierungssprint in 22 Tagen: Konzept erklärt

Sanierungssprint in 22 Werktagen: Herkunft, Ablauf, Rollen, geeignete Häuser, Förderung und Grenzen des Konzepts – mit Blick auf Bodensee und Hegau.

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Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was zählt zu einer Kernsanierung?

Von einer Kernsanierung spricht man, wenn die Innenstruktur eines Gebäudes vollständig entkernt und neu aufgebaut wird. Sie ist damit der weitestgehende Fall einer Sanierung und verbindet Instandsetzung, Modernisierung und Umbau in einem Vorhaben. Steuerlich werden solche grundlegenden Erneuerungen in der Regel als Herstellungskosten behandelt und über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Wer früh nach Maßnahmentyp dokumentiert, erleichtert die spätere Bewertung.

Wer koordiniert die Termine der einzelnen Gewerke?

Entweder Sie selbst oder ein Betrieb, der die Bauleitung übernimmt. Bei einer Wohnungsrenovierung greifen sechs bis acht Gewerke ineinander, jedes mit eigenen Vorlauf- und Trocknungszeiten; fehlt die Abstimmung, entstehen Wartetage und Doppelarbeiten. Wir übernehmen die Koordination aus einer Hand, mit einer Ansprechperson und einem Terminplan; die Elektroarbeiten laufen dabei über unseren Elektro-Fachpartner.

Eignet sich Vinyl für Bad und Küche?

Ja. Vollvinyl (LVT) ist ein wasserunempfindlicher Kunststoffbelag und lässt sich deshalb auch in Küche und Bad einsetzen – ein durchgehender Bodenbelag durch die ganze Wohnung wird damit möglich. Im Bad kommt es zusätzlich auf den fachgerechten Aufbau an, also auf verklebte Verlegung und dichte Rand- und Anschlussfugen. Laminat ist dafür nicht geeignet: Sein Holzfaserkern quillt bei stehender Nässe auf, und schon ein umgekipptes Glas kann eine Diele unrettbar beschädigen.

Müssen wir alle Maßnahmen auf einmal umsetzen?

Nein. Die meisten Eigentümer sanieren in Etappen und finanzieren aus dem laufenden Budget. Wichtig ist nur, dass die Reihenfolge vorher feststeht und die Schritte zusammenpassen – etwa Fenstertausch und Fassadendämmung, deren Laibungen und Anschlüsse aufeinander abgestimmt sein müssen. Für einzelne Schritte gibt es die Förderung für Einzelmaßnahmen, für ein Gesamtpaket die Effizienzhaus-Förderung.

Muss ich die oberste Geschossdecke zwingend dämmen?

Nur, wenn sie den Mindestwärmeschutz nicht erfüllt – und für Ein- und Zweifamilienhäuser, die der Eigentümer schon am 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat, greift die Pflicht erst nach dem ersten Eigentümerwechsel, dann innerhalb von zwei Jahren. Ist das Dach bereits gedämmt, entfällt die Pflicht.

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