Aufgeschobene Instandhaltung wird nicht billiger.
Wir nehmen den Bestand auf, priorisieren die Maßnahmen und arbeiten sie planvoll ab – statt von Notfall zu Notfall zu reagieren.
Warum sich planvolles Vorgehen rechnet
Aus klein wird groß
Eine undichte Fuge bleibt jahrelang unauffällig – bis der Estrich durchfeuchtet ist. Wer früh saniert, tauscht Fugen statt Böden.
Notfälle sind teurer
Ungeplante Einsätze kosten Zuschläge, Wartezeit und Nerven. Geplante Arbeiten lassen sich bündeln und wirtschaftlicher ausführen.
Mieter merken es zuerst
Sichtbarer Verfall kostet Vermietbarkeit und Mietpreis. Ein gepflegter Bestand vermietet sich schneller und stabiler.
In vier Schritten aus dem Stau.
- Bestandsaufnahme: Begehung je Objekt mit Fotodokumentation, Bauteil für Bauteil
- Bewertung: Was ist Verkehrssicherheit, was Substanzerhalt, was Komfort?
- Maßnahmenplan: Prioritäten mit Kostenrahmen – beschlussfähig für Versammlung oder Budgetplanung
- Abarbeitung: in Etappen, abgestimmt auf Ihre Wirtschaftsperioden und die Belegung

Damit die Anfrage etwas taugt.
Was den Aufwand bewegt
Diese Punkte entscheiden, ob ein Vorhaben günstig oder teuer wird – deshalb fragen wir danach, bevor wir eine Zahl nennen.
- Anzahl der Objekte und Bauteile in der Aufnahme
- Wie tief dokumentiert werden soll – Fotos je Bauteil oder je Einheit
- Ob Messungen nötig sind, etwa bei Feuchte oder Rissen
- Umfang der Maßnahmenliste und Zeitraum der Verteilung
- Ob die Aufnahme für eine Eigentümerversammlung aufbereitet wird
Was Sie vorbereiten können
Je mehr davon vorliegt, desto belastbarer wird unsere erste Einschätzung – und desto kürzer das Gespräch.
- Liste der Objekte mit Baujahr und letzten Maßnahmen
- Bekannte Mängel und offene Beschwerden
- Protokolle oder Beschlüsse, sofern vorhanden
- Ihren Planungshorizont – ein Jahr oder mehrere Wirtschaftsperioden
Bevor Sie fragen.
Womit fangen wir an, wenn vieles gleichzeitig ansteht?
Mit der Trennung in drei Gruppen: Verkehrssicherheit zuerst, dann Substanzerhalt, zuletzt Komfort. Diese Reihenfolge ist auch gegenüber Eigentümern begründbar – sie folgt der Frage, was Schaden verhindert, nicht dem Bauchgefühl.
Ist die Bestandsaufnahme kostenpflichtig?
Die Begehung berechnen wir mit einer Pauschale, die wir bei Beauftragung vollständig anrechnen. Die Fotodokumentation und der Maßnahmenplan gehören Ihnen – auch dann, wenn Sie einzelne Arbeiten anderweitig vergeben.
Können wir die Maßnahmen über mehrere Jahre verteilen?
Genau dafür ist der Maßnahmenplan gedacht. Wir ordnen jede Position einer Priorität und einem sinnvollen Zeitfenster zu, damit Sie über Wirtschaftspläne und Rücklagen planen können. Was warten kann, benennen wir ebenso deutlich wie das, was nicht warten kann.